Adventskalender gestalten

Mit einem Adventskalender kannst du dir das Warten auf Weihnachten verkürzen – und die Vorfreude steigern. Verschenk doch diese Freude! Bastle einen Adventskalender und schenke ihn deinen Eltern oder deiner Freundin oder deiner Oma.

Du brauchst:
• 24 Papierbutterbrottüten
• Sparky-Spacy-Motive von 1–24
• Schere
• Kleber
• Geschenkband
• Locher
• Edding (rot)
• Zweig, Stock oder Schnur (woran du die Tütchen aufhängst)
• Sachen zum Befüllen; z. B. Süßigkeiten oder kleine Gutscheine wie Müll raustragen, 1x Schuhe putzen, zusammen einen Ausflug machen

So wird's gemacht:
1. Sparky-Spacy-Motive ausschneiden, auf die Papiertüten kleben.
2. Mit rotem Edding die Zahlen 1 bis 24 auf die jeweilige Tüte schreiben.
3. Tüten befüllen, einmal umknicken/falten. Mittig mit dem Locher ein Loch stanzen, Geschenkband durchfädeln, an der Tüte verknoten. Das andere Ende muss lang genug sein, um es noch aufhängen zu können.
4. An einem Zweig bzw. Stock oder einer Schnur die Bänder befestigen, vielleicht etwas dekorieren. Fertig!

Wie entsteht ein Comic?

Du liest gerne den Sparky- und Spacy-Comic auf der Rückseite Deiner WW? Ich bin der Zeichner der beiden Comicfiguren und zeige Dir mal, was Du brauchst und tun kannst, um Deinen eigenen Comic zu zeichnen.
Foto: RedBullMediaHouse

Ein neuer Flitzer für den Champion

Sebastian Vettel kann seinen Rennwagen bei keinem Autohändler kaufen. Und auch im Internet ist ein Formel-1-Flitzer nicht zu bestellen. Selber bauen ist deshalb angesagt. Und da Weltmeister Vettel ein besserer Fahrer als Tüftler ist, kümmern sich rund 300 Kollegen um die Entwicklung seines neuen Autos.
Fotos: Carsten Costard

Happy birthday, Mainzelmännchen!

„Gud’n Aamd“ – so grüßen sechs kleine Kerle, die Du bestimmt aus dem Fernsehen kennst. Im Zweiten Deutschen Fernsehen, dem ZDF, sind sie zu sehen: die Mainzelmännchen. Und diese Jungs feiern Geburtstag. Am 2. April werden Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen 50 Jahre alt. Sieht man ihnen gar nicht an, oder?
Fotos: Christian Tauchner

Große Töne

In St. Gabriel in Österreich ist Hausputz angesagt. Orgelputz, um genau zu sein. Im Laufe der Jahre hatte sich in der Orgel Staub angesammelt. Sogar Schimmelpilze hatten sich eingenistet! Dazu kamen einige klangliche Wehwehchen. Drei Wochen lang arbeiteten zwei Orgelbauer, um die Orgel wieder in Schuss zu bringen.